Arbeiten der Stiftung

18. November 2021: Überprüfung des Bauprojektes

Mitte November 2021 sind Spenden im Umfang von rund 3.2 Mio. Franken zugesagt. Das aktuelle Bauprojekt hat einen Umfang von 3.85 Mio. Franken. Die Lücke zwischen zugesagten Spenden und Baukosten muss so klein wie möglich sein, weil in einigen Jahren auch noch die Sanierung des Vorderhauses Schulgasse 5 ansteht.

 

Der Stiftungsrat hat daher alle Positionen des Projektes in Absprache mit dem Verein Kultur Marabu überprüft: Ist das Vorhaben betriebsnotwendig oder kann diese zurückgestellt werden? Mit der Überprüfung konnte das Bauprojekt auf 3.5 Mio. Franken reduziert werden. Die zurückgestellten Arbeiten werden in Angriff genommen, sobald die notwendigen Finanzen gesichert sind.

 

4. November 2021: «Weisch no?»

Als Beilage zur Volksstimme wird der Flyer «Weisch no?» an alle Haushalte im Bezirk Sissach verteilt. Darin informieren Verein und Stiftung über das Projekt Marabu 2020. Die Bevölkerung wird eingeladen sich mit einer Spende an den Massnahmen zu beteiligen. Auf Grund des Aufrufes sind bis Ende 2021 rund Fr. 60'000.- eingegangen.

 

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"Weisch no""-Flyer
Flyer_Marabu_Weischno_UC_DU2.pdf
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1. Oktober 2021: Baubewilligung liegt vor

Das Bauinspektorat des Kantons Basel-Landschaft stellt die Baubewilligung zu. 

 

31. August 2021: Überarbeitetes Baugesuch wird eingereicht

Nach Erledigung der Einsprachen und der Bearbeitung der Stellungnahmen des Bauinspektorates wurde das überarbeitete Baugesuch eingereicht.

 

26. Mai 2021: Stellungnahme des Bauinspektorates liegt vor

 

Das Bauinspektorat nimmt zuhanden der Stiftung schriftlich Stellung zum Baugesuch. Es verlangt einige Nachbesserungen. Ausserdem sind zwei Einsprachen gegen das Gesuch eingegangen. 

  

30. März 2021: Eingabe des Baugesuches

Das Baugesuch für die Sanierung wird an das Bauinspektorat überwiesen, welches dieses am 29. April publiziert. 

 

31. Dezember 2020: Ein namhafter Anteil der Finanzen ist gesichert

 

Per Ende 2020 sind vom Kanton, zahlreichen Gemeinden im Oberbaselbiet, Stiftungen und Privaten rund 4.7 Mio. Franken gespendet worden. Darin eingeschlossen ist die Kaufsumme von 1.85 Mio. Franken, die von der Gemeinde Gelterkinden aufgebracht wurde. 

 

22. Juni 2020: Abschluss des Baurechtsvertrages mit der Gemeinde Gelterkinden

 

 

Die Stiftung schliesst den Baurechtsvertrag mit der Einwohnergemeinde Gelterkinden ab. Damit geht das Marabu in den Besitz der Stiftung über. Das Land wird von der Gemeinde im Baurecht übernommen.